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SUMMARY:Kulturfutter is back - Rette\, schnibbel und koche mit uns …
DESCRIPTION:Einrichten & Vorbereiten\, kulturfutter Küche\nEndlich ist es wieder soweit\, das altonale kulturfutter ist zurück. Helfe mit beim Verwenden statt Verschwenden. Zusammen mit der Hamburger Tafel\, foodsharing und DIE2CHEFS retten wir gemeinsam Lebensmittel vor der Tonne und kochen für alle. \nDie Vorbereitungen beginnen am Donnerstag\, den 11. Juni ab 13 Uhr in der altonale kulturfutter Küche auf der Christianswiese. Ab Freitag\, 12. Juni bis Sonntag\, 14. Juni wird dort täglich von 10-18 Uhr unter Anleitung der Profiköche von DIE2CHEFS aussortiert\, gewaschen\, geschnibbelt und für die große Tafel am Sonntag gekocht. \nSeit dem Start hat das altonale kulturfutter bereits über fünf Tonnen Lebensmittel gerettet\, Tausende verköstigt und bald 1000 Care Pakete verteilt. Daran heißt es anknüpfen. Bringt eure Schürzen\, Schnibbelbretter\, Freunde\, Einmachgläser und gute Laune mit. Wir freuen uns auf Euch! \nAnmelden zum Mitmachen: kulturfutter@altonale.de \nTipp: Es gibt zwar auch Materialien vor Ort\, eigenes Brett und Messer sind aber praktisch.
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SUMMARY:Vom Wachstum zum Wandel: "The Cost of Growth" und die wahren Kosten unserer Ernährung
DESCRIPTION:„The Cost of Growth“: Film mit Nachbesprechung über die verborgenen Kosten unserer Ernährung\nDer Ernährungsrat Metropolregion Hamburg plant für den 30. Juni 2026 einen  öffentlichen Filmabend mit der Dokumentation „The Cost of Growth“ von Lena Hartog und Anuna De Wever. Der Film beleuchtet die Schattenseiten des Wachstumsparadigmas und zeigt\, wie extraktive\, kapitalistische Ökonomien Menschen und Ökosysteme in Europa und weltweit unter Druck setzen. \nDie Vorführung soll dazu dienen\, unsere gegenwärtige Wirtschaftsweise grundsätzlich zu hinterfragen und den Fokus gezielt auf das Ernährungssystem zu richten\, das – wie  andere Sektoren auch – unter der Logik der Profitmaximierung\, der Ressourcenübernutzung und der sozialen Ungleichheit leidet. Ein zentrales Problem ist\, dass die „verborgenen“ Kosten unseres Ernährungssystems nicht im Ladenpreis eines  Lebensmittels erscheinen\, sondern in anderen Bereichen der Gesellschaft anfallen –  etwa im Gesundheitswesen\, durch ernährungsbedingte Krankheiten\, oder in der Umwelt\, zum Beispiel durch die Degradation von Böden\, belastete Gewässer und Klimaschäden. \nGleichzeitig zeigt sich\, dass es auch anders geht: Verschiedene nachhaltige Ernährungsansätze – unter anderem die von der EAT-Lancet-Kommission entwickelte Planetary Health Diet – illustrieren\, wie eine Ernährung aussehen kann\, die sowohl die  menschliche Gesundheit als auch die ökologischen Belastungsgrenzen respektiert und damit solche Folgeschäden reduziert. Sie stehen beispielhaft für eine Vielzahl von Strategien\, mit denen sich Ernährungssysteme gesünder\, ressourcenschonender und global gerechter gestalten lassen. \nVor diesem Hintergrund stellt sich die Frage\, wie wir die verborgenen ökologischen und sozialen Kosten unseres Ernährungssystems – von Gesundheitsausgaben bis hin zu Bodendegradation – systematisch sichtbar machen können\, um politisch und wirtschaftlich gegenzusteuern. Direkt nach dem Film schlägt die Moderation in einem kurzen Input die Brücke genau zu dieser Frage und zum Instrument des True Cost Accounting. \nZu Gast ist Lennart Stein\, der maßgeblich an der Umsetzung und wissenschaftlichen Auswertung der ersten Wahre-Kosten-Kampagne im deutschen Einzelhandel beteiligt war. Darüber hinaus hat er mit seinem Team ein Szenario erarbeitet\, wie externe Kosten durch eine Anpassung der Mehrwertsteuer reduziert und nachhaltigere Ernährungsweisen gefördert werden können. Im Vortrag zeigt Lennart konkrete Ansatzpunkte auf\, wie Politik\, Wirtschaft und Zivilgesellschaft dazu beitragen können\, dass die wahren Umwelt- und Gesundheitskosten unseres Ernährungssystems künftig stärker in Entscheidungen und Preisen berücksichtigt werden. \nZum Abschluss werden zentrale Handlungsempfehlungen zusammengefasst: \n\nEin wichtiger Hebel liegt bei der Politik: die hat die Möglichkeit mit belohnen und bestrafen (Steuern!) zu regulieren.\nUnternehmen\, Caterer und Gastronomen könnten einen Beitrag zu einer nachhaltigeren Außer-Haus-Verpflegung leisten. Und auch Bürger:innen können zu mehr pflanzenbasierter Ernährung\, weniger Lebensmittelverschwendung\, höherer Wertschätzung von Lebensmitteln sowie fairen und ökologischen Produktionsbedingungen beitragen.\n\nDer Ernährungsrat Metropolregion Hamburg – als zivilgesellschaftliche Plattform für ein zukunftsfähiges\, regional verankertes Ernährungssystem – lädt alle Interessierten ein\, sich aktiv einzubringen und gemeinsam an einer gerechten\, klima- und biodiversitätsfreundlichen Ernährungswende in der Metropolregion Hamburg mitzuwirken. \nModeration: \nSophie Wolters hat Erfahrung entlang der gesamten Lebensmitte-lwertschöpfungskette gesammelt  – von der Gastronomie bis zur Landwirtschaft. Als Beraterin hat sie unter anderem im EU Horizon Projekt FOODCoST zum Thema True Cost Accounting gearbeitet. Ehrenamtlich leitet sie das Slow Food Convivium Hamburg und hat den Ernährungsrat mit gegründet. \nFachexperte:\nLennart Stein ist Wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Technischen Hochschule Nürnberg Georg Simon Ohm und Doktorand an der Universität Greifswald. Er forscht aktuell im EU-Horizon Projekt „FOODCoST – Redefining the Value of Food“ sowie im BMLEH-Projekt „BesserEssen“. Er kennt sich nicht nur mit den Zahlen\, Daten und Fakten der verborgenen Kosten unseres Ernährungssystems aus\, sondern arbeitet auch an konkreten Lösungen. \nWeitere Infos\nDie Veranstaltung ist kostenlos. Über eine Spende würden wir uns jedoch freuen.\nAnmeldung: Bitte melden Sie sich über post@ernaehrungsrat-hamburg.de an. \n\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n		\n\n \n \nWatch Movie Trailer
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DESCRIPTION:Bitte vormerken: Vorläufige Planung der Treffen für Mitglieder\, Aktive und Interessierte im Jahr 2026\, jeweils dienstags: 5. Mai\, 2. Juni\, 1. September\, 3. November und 1. Dezember.
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